Vieles NEU bei der Union

Neues Trainerteam, neuer sportlicher Leiter


Lindinger_Ploechl.jpg-Union T.T.I. St. Florian

(c) Benjamin Reischl

Noch ehe am kommenden Montag das erste Training im Jahr 2018 stattfinden wird, möchte die Union TTI St. Florian darüber informieren, dass man mit einem neuen Trainerteam und auch einem neuen sportlichen Leiter ins neue Jahr startet.

Bereits über die Weihnachtsfeiertage wurde mit Gerhard Lindinger verhandelt. Obmann Wolfgang Spat wollte Gerhard Lindinger als sportlichen Leiter für die Union TTI St. Florian gewinnen – Erfolgreich! Man konnte sich mit Gerhard auf eine gemeinsame Zusammenarbeit einigen.

Herzlich Willkommen bzw. Welcome back bei den Sängerknaben, Gerhard!

Am heutigen Freitag kam von Trainer Mario Messner offiziell die Bitte um seine Freigabe. Den gebürtigen Salzburger zieht es nach 2 ½ Jahren in St. Florian aus beruflichen Gründen zurück in sein Heimat-Bundesland. Mit Mario Messner schaffte die Union TTI St. Florian sensationell den 3. Platz in der Regionalliga Mitte und konnte auch einen vereinsinternen Punkterekord aufstellen. Doch Mario Messner ist sich durchaus bewusst, dass diese Erfolge nicht nur ihm und seinem Trainer-Team zu verdanken sind, sondern einige Faktoren dazu beigetragen haben. Seinen Abschied möchte Mario zum Anlass nehmen, um sich bei einigen Personen zu bedanken: „Zuerst möchte ich mich beim ehemaligen Präsidenten, KR Johann Höfler bedanken. Er hat immer an mich geglaubt und die Union so gut als möglich unterstützt. Das ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. Ich hatte in meiner Zeit in St. Florian auch eine super Mannschaft mit Top-Charakter. Mein Dank gilt auch dem ehemaligen sportlichen Leiter Gerhard Klein, der mich vor 2 ½ Jahren von Pasching nach St. Florian geholt hat. Namentlich hervorheben möchte ich auch noch Obmann Wolfgang Spat und Sektionsleiter Robert Schermann. Aber selbstverständlich möchte ich mich bei ALLEN bedanken, die meine letzten 2 ½ Jahren zu einer sehr schönen Zeit gemacht haben. Der Abschied aus St. Florian ist mir wirklich schwergefallen. Mit manchen Spielern (z.b. Nenad Stankovic, Amar Kadic, Ivan Jurkic) habe ich über fünf Jahre zusammengearbeitet. Stellvertretend für alle meine Spieler möchte ich mich bei Gabriel Scheider, Dominik Winkler und Rexhe Bytyci bedanken, die als absolute Führungsspieler mein verlängerter Arm am Spielfeld waren!“ In Zukunft wird Mario das Trainerzepter beim SV Grödig in der Regionalliga West schwingen. Die Union TTI St. Florian wünscht Mario für seine Zukunft alles Gute.

Aufgrund Messner’s Abgang bei der Union St. Florian wird Gerhard Lindinger neben seiner Tätigkeit als sportlicher Leiter bis Sommer auch das Traineramt der Kampfmannschaft übernehmen. Gemeinsam mit seinem bisherigen Co-Trainer bei St. Magdalena, Bernhard Plöchl, wird Gerhard bereits am Montag das erste Training leiten.

Gerhard Lindinger, der in St. Florian aufgrund seiner Vergangenheit als Spieler, Trainer und Nachwuchstrainer/ -leiter definitiv kein unbekanntes Blatt ist, möchte ein großes Dankeschön an seinen Ex-Verein SK Magdalena richten. Nach 4 ½ Jahren als sportlicher Leiter und Trainer beim Landesligisten konnte man sich in sehr kurzer Zeit freundschaftlich trennen.

Gerhard Lindinger’s erstes Statement als sportlicher Leiter und Trainer der Union TTI St. Florian:

„Aufgrund meiner Vergangenheit kenne ich natürlich einige Leute in St. Florian. Auch das Umfeld ist mir bekannt. Mein großes Ziel ist es, gemeinsam etwas aufzubauen, um die Kampfmannschaft wieder dorthin zu bringen, wo man schon war. Mit gemeinsam meine ich den gesamten Verein, also vom Nachwuchs über Sponsoren bis zum Fan. Dass dies keine leichte Aufgabe wird ist mir natürlich bewusst, aber ich sage immer, dass man viele Leute für eine leichte Aufgabe begeistern kann, aber einer schwierigen Herausforderung stellen sich nicht viele. Ich werde es tun, weil ich davon überzeugt bin, dass es in St. Florian eine Bewegung in die richtige Richtung gibt. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, der mit viel Arbeit verbunden ist, aber gemeinsam werden wir es schaffen. Ich bin sehr froh, dass mir mein langjähriger Kollege Bernhard Plöchl helfen wird. Ich selbst werde die Kampfmannschaft aber sicher nur bis zum Sommer trainieren. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft intakt ist. Ich bin nicht der super strenge Trainer, aber bei mir gibt es eine klare Linie. Ich bin zwar davon überzeugt, dass alle Spieler mitziehen werden, sollte es aber den ein oder anderen geben, der es nicht tut, muss man sich natürlich unterhalten.“