Ein Remis zu Beginn

Keine Tore bei Edelweiss Linz


Edelweiss_Union_0_0.png-Union T.T.I. St. Florian

Das Duell Union Edelweiß Linz gegen Union TTI St. Florian bringt viele Überraschungen mit sich. Ein neuer Trainer mit einer neuen Philosophie trifft auf einen sportlich fast runderneuerten Absteiger aus der Regionalliga. Während die Kicker aus der Landeshauptstadt wieder im vorderen Drittel aufscheinen wollen, will man bei St. Florian zu einer gefestigten OÖ-Liga Mannschaft werden. Das erste Duell dieser beiden Mannschaften endete mit einem gerechten Remis.

Leichtes Chancenplus für die Heimmannschaft in Halbzeit 1

Den rund 300 Zuschauern am Sportplatz der Union Edelweiß in Linz bot sich ein attraktives Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der Anfangsphase konnten die Hausherren ein leichtes Chancenplus verzeichnen, wobei besonders die Doppelchance von Kapitän Marius Bogdan und Philipp Frühwirth auf Seiten der Linzer hervorzuheben ist. Kurz vor der Pause trifft Yigit Sükrü Yilmaz auch noch das Aluminium, wodurch es ohne einem Torjubel, auch aufgrund hervorragender Paraden von unserem Goalie Dominik Leonhartsberger, in die Kabinen ging.

Florianer halten sehr stark dagegen

Gleich nach der Pause melden sich die Kicker aus St. Florian mit einem satten Stangenschuss von Gernot Falkner im Spiel zurück. Auch Rajko Vujanovic hat einige Sekunden später eine gute Einschussmöglichkeit. Obwohl Edelweiß mehr Standardsituation herausspielt ist die Gästemannschaft zu jedem Zeitpunkt ebenbürtig, einzig der Torerfolg blieb auf beiden Seiten 90 Minuten lang aus. Und so endete ein Spiel, dass immer auf Messers Schneide stand, mit einem 0:0.

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Aufstellung Edelweiss Linz:

Schützeneder, Winkler Th., Pezic, Imamovic, Bogdan (76. Ertl), Naderer, Frühwirth, Goryl (87. WinklerL.), Ketan (51. Hinterreiter), Jurinovic, Yilmaz

Ersatz: Kitzmüller, Hinterreiter, Ertl, Winkler L., Winkler J.

Aufstellung Union TTI St. Florian:

Leonhartsberger; Vidovic, Vojic, Rumetshofer, Winkler D.; Ströbitzer, Prandstätter (87. Hahn); Falkner, Huber, Drechsel; Vujanovic (70. Dranga)

Ersatz: Prix, Hofer, Hahn, Dranga, Bjelobrk